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title: "Fachschule für Bautechnik | staatlich geprüfte/-r Bautechniker/-in"
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description: "Fachschule für Bautechnik – Staatlich geprüfte/r Bautechniker/in Willkommen auf der Seite der Fachschule für Bautechnik an der Beruflichen Schule des Kreises Nordfriesland in Husum! Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen zur Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker oder zur staatlich geprüften Bautechnikerin. Ausbildung zum Bautechniker/zur Bautechnikerin Unsere Ausbildung vermittelt Ihnen umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie benötigen, um in der Baubranche erfolgreich zu arbeiten. Sie lernen, Bauprojekte zu planen, zu steuern und zu überwachen. Inhalte der Ausbildung Theoretische Grundlagen: Vertiefen Sie Ihr Wissen in den Bereichen Baukonstruktion, Materialkunde und Bauphysik. Praktische Anwendungen: Sammeln Sie praktische Erfahrungen durch Projekte und Praktika in der Baubranche. Individuelle Förderung: Unsere qualifizierten Lehrkräfte begleiten Sie während Ihrer gesamten Ausbildung. Vorteile der Fachschule in Husum Zentrale Lage: Unsere Schule ist im Herzen von Husum gelegen und gut erreichbar. Moderne Ausstattung: Profitieren Sie von modernen Lehrmitteln und Technologien für effektives Lernen. Vielfältige Karrieremöglichkeiten: Nach Abschluss der Ausbildung stehen Ihnen zahlreiche berufliche Perspektiven in der Bautechnik offen. Anmeldung und Informationen Wenn Sie Interesse an der Ausbildung zum Bautechniker haben, besuchen Sie unsere Webseite für detaillierte Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen und dem Anmeldeprozess."
date: 2025-07-30
modified: 2026-01-25
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# Fachschule für Bautechnik | staatlich geprüfte/-r Bautechniker/-in

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     Fachschule für Bautechnik | staatlich geprüfte/-r Bautechniker/-in
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  ![Eine lächelnde Frau in einem gelben Sicherheitsweste und Helm steht in einem Rohbau und hält ein Dokument in den Händen.](https://www.bs-husum.de/_assets/processed/cHh_K7ib2HZ-X7MbQFhToqiC-7btsTIVMsFsAcWZ-CI/q:85/c:3774:3774:fp:0.5:0.5/rt:force/w:336/h:336/fn:Y3NtX3BvcnRyYWl0LXlvdW5nLXdvbWFuLXN0YW5kaW5nLWFnYWluc3Qtd2FsbF9iYmJmOTMwMmYw:t/cb:cd2b3f6ff2f79c4564a6b4b19e2fcca80c93a015/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC9wb3J0cmFpdC15b3VuZy13b21hbi1zdGFuZGluZy1hZ2FpbnN0LXdhbGwuanBn "Frau mit Helm und Notizblock in einem Bauprojekt")

  ![](https://www.bs-husum.de/_assets/processed/irZ2zbe6JRFmqDQ0KFjB9QESZi337Y5p5tVc4mOoxZc/q:85/c:4000:4000:fp:0.5:0.5/rt:force/w:336/h:336/fn:Y3NtXzNkLWhvdXNlLXdpdGgtZW5lcmd5LXJhdGluZ3NfZTA3NjU1YjMzMg:t/cb:7b4227e9bc170058b7453f59c2e469ed85a884d3/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi91c2VyX3VwbG9hZC8zZC1ob3VzZS13aXRoLWVuZXJneS1yYXRpbmdzLmpwZw "3D Energy ratings")

  ### Vorstellung der Ausbildungsziele

Die Fachschule für Bautechnik in Husum bietet seit 1966 eine fundierte Aufstiegsweiterbildung vom Facharbeiter/-in zum/zur „Staatlich geprüften Techniker/-in“ in unterschiedlichen Fachrichtungen an. „Aus der Tradition mit Blick in die Zukunft Neues gestalten“ ist die Maxime der fünfzigjährigen Erfolgsgeschichte, die auch im neuen Jahrtausend weitergeschrieben wird.

     ###  Bildungsziel

   Der/Die „Staatlich geprüfte Techniker/-in“ ist eine gehobene Fachkraft, die aufgrund der umfassenden praktischen und theoretischen Ausbildung befähigt ist, den fachlichen Anforderungen in den verschiedenen beruflichen Schwerpunkten im Hochbau gerecht zu werden und an verantwortlicher Stelle am Unternehmenserfolg mitzuwirken. Im Land Bundesland Schleswig-Holstein sind „staatlich geprüfte Techniker“ eingeschränkt bauvorlageberechtigt (Art. 70 und 71: Bauvorlageberechtigung), was als „Türöffner“ in eine Selbständigkeit verstanden werden darf.

Er/Sie findet ein Wirkungsfeld …

- im mittelständischen Bauhandwerk,
- in der Bauindustrie,
- bei Liegenschaftsverwaltungen,
- bei Wohnungsbaugenossenschaften,
- in Planungs- und Ingenieurbüros,
- bei bautechnischen Dienstleistern,
- in geotechnischen oder baustofftechnischen Laboren,
- bei Baubehörden,
- in der Baustoffindustrie (Werkvertretung, Anwendungstechnik),
- in Transportbeton- oder Fertigteilbetonwerken,
- im Baustoffvertrieb/-handel
- oder in der Selbständigkeit als ausführender Bauunternehmer/-in, Planer/-in oder bautechnischer Dienstleister/-in und Energieberater/-in (nur für Wohngebäude).

Aufgrund der fundierten Fortbildung sind die Absolventen für vielfältige Aufgaben insbesondere im Bereich des Baubetriebs und in der Betriebsführung/-verwaltung in Unternehmen einsetzbar.

Die möglichen Tätigkeitsfelder erstrecken sich über:

- Bauberatung,
- Ausarbeitung von Konstruktionsdetails,
- Ausschreibung, Abrechnung und Vergabe (AVA),
- Bauleitung, Baubetreuung,
- kleineren statischen Berechnungen,
- Bauabnahmen,
- Eigenüberwachung und Fremdüberwachung,
- innerbetriebliche GPS-Vermessungstätigkeiten (Aufmaß und Absteckung)
- den Umgang mit alter Bausubstanz,
- und den zeitgemäßen Denkmalschutz.

**Berufsperspektive**

Der/Die „Staatlich geprüfte Techniker/-in“ ist in der Bauwirtschaft besonders gefragt, da es sich bei den Absolventen um fertig ausgebildete Baufacharbeiter/-innen mit Gesellenbrief (z.B. Maurer/-in, Zimmerer/-in etc.) und mit zum Teil mehrjähriger baupraktischer Erfahrung handelt.

Wir als Schule können auf eine erfolgreiche Vermittlung unserer Absolventen auf dem Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein und darüber hinaus von mindestens 95% zurückblicken.

Mit der Weiterbildung wird insbesondere eine solide Basis für die selbstständige Berufsperspektive vermittelt, da der/die „Staatlich geprüfte Techniker/-in“ gemäß der Landesbauordnung des Landes Schleswig-Holstein eine im Umfang eingeschränkte Bauvorlageberechtigung erhält.

**Abschlüsse**

Der Abschluss zum/zur „staatlich geprüften Techniker/-in“ steht im deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) auf dem Niveau 6. Damit wird den „staatlich geprüften Techniker/-in die gleiche Kompetenzstufe zugewiesen wie einem/-r Fachhochschulabsolventen/-in mit Bachelorabschluss.

An der Fachschule für Bautechnik in Husum können Abschlüsse in den angebotenen zwei Vertiefungsrichtungen erreicht werden:

1. Staatlich geprüfter/e Techniker/in „Hochbau“
2. Staatlich geprüfter/e Techniker/in „Bauwerkserhaltung“ (kommt nur zustande bei mehr als zehn Anmeldungen)

Mit bestandener Prüfung erhalten die Absolventen auch die „Allgemeine Fachhochschulreife (FHR)“, die sie berechtigt, ein Studium an allen Fachhochschulen aufzunehmen oder sich zu einem fachgebundenen Hochschulstudium an allen Hochschulen oder Universitäten einzuschreiben.

Mit dem Abschluss wird Ihnen i.d.R. auch der fachtheoretische Teil (Teil 2: Fachtheorie) der Meisterprüfung im erlernten Gesellenberuf anerkannt. Das gilt auch für den Teil 3 (Teil 3: Kauffrau/Kaufmann im Handwerk) und den Teil 4 (Teil 4: Berufs- und Arbeitspädagogik) der Meisterprüfung. Die benannten Prüfungen Teil 3 und Teil 4 werden von der Handwerkskammer organisiert und sich kostenpflichtig.

Achtung: Die Prüfung zur/zum "Teil 3: Kauffrau/Kaufmann im Handwerk" bei der Handwerkskammer können nur Schüler mit Berufen machen, die einen Meisterbrief führen. Beim Beruf des Bauzeichners ist das z.B. nicht der Fall. Der Unterrichtsbesuch ist freiwillig und richtet sich nur an die Interessenten, die einen zusätzlichen Meisterbrief in ihrem Gewerk anstreben.

Folgende zusätzliche Prüfungen und Bescheinigungen können im Laufe der Weiterbildung erworben werden:

- Prüfung zum Energieberater nach DENA-Kriterien (kostenfrei)
- Prüfung zur „Kauffrau/Kaufmann im Handwerk“ bei der Handwerkskammer (nur Prüfungskosten)
- Prüfung für „Berufs- und Arbeitspädagogik“ („Ausbildung der Ausbilder“àAdA-Schein) bei der IHK (nur Prüfungskosten)

**… und anschließend die Meisterprüfung**

Die Meisterprüfung in einem Gesellenberuf des Bauhauptgewerbes liegt in den Händen der Handwerkskammer (HWK).

Die Meisterprüfung besteht aus vier Teilen:

Teil 1: Fachpraxis

Teil 2: Fachtheorie

Teil 3: Betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse

Teil 4: Berufs- und Arbeitspädagogik (Ausbilder-Eignungsprüfung)

Innerhalb der schulischen Aufstiegsfortbildung zum „staatlich geprüften Techniker/-in“ haben Sie die Möglichkeit, die Meisterprüfungsteile 3 und 4 ohne zusätzliche Lehrgangsgebühren (außer den Prüfungsgebühren) zu absolvieren. Die Anmeldung zur Meisterprüfung, die dann nur noch die kostenpflichtige Teilnahme am Teil 1 der Prüfungsordnung erfordert, ist in den Berufen Zimmerer, Maurer und Dachdecker bis dato problemlos möglich. Der Teil 2 wird durch die theoretischen Inhalte der zweijährigen Fortbildung mit abschließender Prüfung zum „staatlich geprüften Techniker/-in“ abgedeckt. In allen anderen Gewerken sind die Bedingungen zur Anerkennung explizit bei der entsprechenden HWK zu erfragen. Der Teil 1 kann an der HWK in entsprechenden angebotenen kostenpflichtigen Kursen nachgeholt werden.

**Weiterbildungskonzept**

Grundlage für das Fachschulkonzept ist die aktuell geltende Fachschulverordnung des Landes Schleswig-Holstein.

In diesem Konzept werden die fachtheoretischen Inhalte über Lernfelder vermittelt, die es ermöglichen, ganze Handlungsstränge fachdisziplinübergreifend abzubilden. Lernfeldunterricht bedeutet: Lernen an einem realitätsnahen Modell mit bautechnischer Problemstellung. Die Handlungsorientierung soll im Mittelpunkt des didaktischen Konzeptes stehen.

Welche Lernfelder für die Fachschule Bautechnik formuliert sind, kann der Lernfeldmatrix und den Lernfeldbeschreibungen entnommen werden.

  ###  Kosten, Förderung, Bundeswehr

   **Kosten**

Die Weiterbildung an der Fachschule für Bautechnik selbst ist kostenlos! Für Lehrmittel (Notebook sowie USB-Speichermedium) und Bücher sind ca. 1.000,- -1500,-- Euro anzusetzen. Die Anschaffung eines eigenen 64-Bit Notebooks und einer zusätzlichen externen Festplatte zur Datensicherung ist eine Voraussetzung, auf die ein zeitgemäßer Unterricht nicht verzichten kann. Diese Kosten sind - sofern die Voraussetzungen gegeben sind - steuerlich absetzbar.

Während der Weiterbildung werden z.T. Exkursionen durchgeführt. Die Kosten für die Exkursionen sind vom Teilnehmer/von der Teilnehmerin selbst zu tragen. Das gilt auch für die Kosten durch Prüfungen entstehen, die von Fortbildungspartnern wie IHK und HWK abgenommen werden.

**Förderung**

Die Weiterbildung ist voll anerkannt und uneingeschränkt förderfähig. Je nach individueller Voraussetzung stehen folgende Förderungswege zur Verfügung:

- Aufstiegs-BAföG (www.bafög.de)
- Programm der Investitionsbank S-H ([www.ib-sh.de](http://www.ib-sh.de))
- KfW-Bildungskredit (www.kfw.de)
- Rentenversicherung
- Berufsgenossenschaft (BG-Bau)
- Bundesförderungsdienst (BFD für Zeitsoldaten/-innen)
- Programme der Arbeitsagentur ([www.arbeitsagentur.de](http://www.arbeitsagentur.de))

Die Förderung endet i.d.R. mit planmäßig letzten Unterrichtstag, an dem für alle Teilnehmer verpflichtender curricularer Lehrstoff vermittelt wird. Dadurch entsteht eine Förderungslücke bis zum Ende der Schulpflicht. Diese Lücke kann ein bis zwei Wochen umfassen. Für diese Zeit ist der Teilnehmer gezwungen, sich bei seinem Förderer um eine Zwischenfinanzierung zu bemühen.

**Bundeswehr**

Die Bundeswehr stellt Zeitsoldaten/-innen mit absehbar auslaufenden Dienstverträgen ein Fortbildungskontingent für die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zur Verfügung. Interessenten/-innen der Bundeswehr können sich an der Fachschule für Bautechnik bewerben, wenn sie einen Gesellenberuf im Baugewerbe vor oder während der Dienstzeit erlernt haben. Die Bewerber/-innen der Bundeswehr brauchen keine Praxiszeiten im Gesellenberuf vorweisen. Diese Ausnahme gilt nur für Interessenten aus den Reihen der Bundeswehr, da es ihnen aufgrund der Dienstverpflichtung nicht möglich ist, die notwendige Praxiszeit zu erarbeiten.

  ###  Ausstattung

   **Unterrichtsräume/EDV**

Die Unterrichtsräume sind für den Einsatz moderner Unterrichtsmedien sehr gut gerüstet. In den Klassenräumen sind stationäre, mobile Kurzdistanzbeamer mit z.T. interaktivem Whiteboard, Dokumentenkamera und W-LAN nutzbar.

Im EDV-Raum stehen ein stationärer Beamer, 25 feste PCs, 5 mobile PCs und ein DIN A0 –Scanner/Farb-Plotter mit entsprechender Software sowie ein A3-Drucker den Teilnehmern/-innen der Fachschule Bautechnik auch nach dem Kernunterricht zur Verfügung.

**Bibliothek**

Für bautechnische Recherchen können die Weiterbildungsteilnehmer/-innen auf eine umfangreiche Präsenzbibliothek (ca. 1400 Einzeltitel rund um das Bauen) und auf verschiedene Baufachzeitschriften (5 monatliche Veröffentlichungen) zurückgreifen, die für die Schüler der Fachschule zur Ausleihe zur Verfügung stehen.

**Bauphysik**

Zur Vermittlung von bauphysikalischen Fragestellungen stehen verschiedene Versuche, eine Wärmebildkamera, ein Luftbewegungsmesser und ein Blower-Door Messsystem mit Messstand zur Verfügung.

**Statik**

Damit statische Prozesse bildhaft verdeutlicht werden können, verfügen wir über einzelne statische Versuche.

**Vermessung**

Zur Unterstützung des Vermessungsunterrichtes stehen - neben der bauvermessungstechnischen Grundausstattung – drei vollelektronische Tachymeter, ein GPS-Rover, ein 3D-Distanzmesser mit CAD-Schnittstelle, ein technisch aktueller Aufmaß- und Ansteckungsscanner mit 3D-Schnittstelle und mehrere Laserdistanzmesser zur Verfügung.

**Geotechnik**

Zur Überprüfung von Verdichtungserfolgen steht den Schülern ein dynamischer Lastplattendruckversuch zur Verfügung.

**Software**

Das EDV-Labor ist mit leistungsfähiger Fachsoftware für verschiedenste Bauaufgaben bestückt. Eine Auswahl lässt sich wie folgt benennen:

- Hottgenroth (Energieberatung)
- PSI-Therm (Wärmebrückennachweis)
- Vicado 3D (Hoch- und Ingenieurbau)
- MB-Soft Tragwerksberechnung (Statik)
- Kalkulationssoftware (Baubetrieb)

  ###  Unterrichtsorganisation

   Der Unterricht beginnt an de Schultagen regelmäßig um 7.45 Uhr und dauert regulär bis 14.30 Uhr. Je nach Wochentag und Stundenplanung kann auch früher enden.

Die Schulwoche hat in der Unterstufe (1. Jahr) und Oberstufe (2. Jahr) eine fünf Tage-Woche.

Es besteht für alle Weiterbildungsteilnehmer eine Anwesenheitspflicht!

  ###  Dauer des Bildungsganges

   Die Dauer der Weiterbildung in Vollzeit ist auf zwei Jahre angelegt und in zwei Phasen gegliedert:

1\. Jahr àGrundlagenbezogener Lernbereich (ca 28 Unterrichtsstunden/Woche)

2\. Jahr àSchwerpunktbezogener Lernbereich (ca 34 Unterrichtsstunden/Woche)

Dazu kommt der Bereich „Wahlpflicht“ mit verschiedenen Unterrichtsinhalten, die sich nur bedingt nicht an die Lernfelder koppeln.

Die „Allgemeinbildenden Fächer“, die zur Erreichung der „Allgemeinen Fachhochschulreife (FHR)“ notwendig sind, werden z.T. lernfeldbegleitend unterrichtet oder in Stunden gesondert ausgewiesen.

Der Unterricht im 1. Jahr ist für alle Teilnehmer/-innen einheitlich gemäß [Stundenplan geregelt.](http://www.fs-bau-muenchen.de/fsb/stundenplan) Im 2. Jahr können Sie sich für eine der beiden schwerpunktbezogene Fachrichtung entscheiden, zu der neben speziellen Pflichtfächern auch Wahlpflichtfächer gehören können, wenn die Fachrichtungen auch angeboten werden. Die Fachrichtung „Hochbau“ wird immer angeboten.

**Ferienregelung**

Die Ferienordnung richtet sich nach den Ferienzeiten für das Land Schleswig-Holstein an den Pflichtschulen sowie den bundesweit gesetzlich festgelegten Feiertagen.

**Prüfungen**

Die Prüfungen werden in einer kompakten Prüfungswoche zum Ende der Weiterbildung abgenommen. Die Inhalte ergeben sich als Querschnitt aus den Lernfeldern. Die Prüfungsdauer richtet sich nach Schwerpunkt und gewichtetem Prüfungsinhalt (maximal 240 Minuten). Es werden drei Prüfungen aus den Lernfeldern und eine Allgemeinbildende Prüfung (Mathematik) geschrieben.

  ###  Aufnahmebedingungen

   **Zulassung** (nach der jeweils aktuell geltenden Fachschulverordnung)

An der Fachschule für Bautechnik kann aufgenommen werden, wer …

- den Sekundarabschluss I (Mittleren Schulabschluss oder ein diesem gleichwertigen Schulabschluss) nachweisen kann und
- eine abgeschlossene berufliche Erstausbildung (Gesellenbrief) nachweisen kann und
- mindestens ein Jahr sozialversicherungspflichtig in seinem erlernten Gesellenberuf gearbeitet hat und
- ein Berufsschulabschlusszeugnis über die berufliche Erstausbildung im Gesellenberuf vorlegen kann.

Einzelfallregelung durch das Ministerium

- Wenn ein/e Bewerber/-in abweichend vom o.g. einen guten Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (Hauptschulabschluss) und eine gute bautechnische Erstausbildung vorweist, muss er/sie eine längere Berufspraxis im Gesellenberuf vorweisen. Ist das der Fall, kann über das Ministerium des Landes Schleswig-Holstein eine Einzelfallentscheidung zur Zulassung herbeigeführt werden.
- Wenn ein/e Bewerber/-in zwar ein Berufsschulabschlusszeugnis aber keinen Gesellenbrief vorweisen kann, muss eine längere durchgängige Praxiszeit in einem Beruf des Bauhauptgewerbes nachgewiesen werden. Über die Zulassung entscheidet das Ministerium des Landes Schleswig-Holstein.
- Wenn der/die Bewerber/-in die o.g. Voraussetzungen bis auf die notwendige Praxiszeit von einem Jahr erfüllt, kann er/sie die Fehlzeiten in der unterrichtsfreien Zeit (Ferien) während des Fachschulbesuchs in Teilzeit per Nachweis ableisten.
- Bewerber, die eine Fachschule für Bautechnik besuchen und wechseln möchten, können das nach dem ersten Weiterbildungsabschnitt tun. Sie werden dann, wenn freie Plätze vorhanden sind, in den zweiten Weiterbildungsabschnitt übernommen.

  ###  Anmeldung

   Anträge auf Aufnahme für das jeweils folgende Schuljahr sind bis **Ende Februar** an die

**Berufliche Schule des Kreises Nordfriesland**
**Herzog-Adolf-Straße 3**
**25813 Husum**

zu stellen.

Die Anmeldung für die Fachschule Bautechnik in Husum muss schriftlich erfolgen. Dazu müssen eingereicht werden:

1. Tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
2. Gesellenbrief (beglaubigte Kopie)
3. Berufsschulabschlusszeugnis (beglaubigte Kopie)
4. Zeugnis eines Mittleren Schulabschlusses (Realschulabschlusszeugnis) oder ein diesem gleichwertigen Abschluss (beglaubigte Kopie)
5. Nachweis der erforderlichen Praxiszeiten über Sozialversicherungsnachweise und Arbeitszeugnisse (beglaubigte Kopien)

Die Bewerbungsunterlagen sollten bis **zum Ende der 28.02.** des jeweiligen Schuljahres eingegangen sein. Später eingehende Bewerbungen kommen auf eine **Warteliste**, über die dann **Nachrücker** ausgewählt werden, wenn noch Kapazitäten bestehen. Dieser Nachrückprozess kann bis zu den Herbstferien des dann laufenden Schuljahres hinziehen. Nach den Herbstferien des laufenden Schuljahres eingegangene Bewerbungen können dann aber nicht mehr berücksichtigt werden.

Es steht nur eine begrenzte Anzahl an Schulplätzen zur Verfügung. Die Auswahl erfolgt nach dem Datum des Bewerbungseingangs und –sehr wichtig- nach der Qualität der Bewerber/-innen in fachtheoretischer, aber insbesondere baupraktischer Hinsicht (Gesellenjahre und baupraktische Erfahrungen).

   - ![](https://www.bs-husum.de/_assets/processed/dwKKwRL4J7UnwL-rMMombZCvhdMyPn-9OKjfFl2wAwg/q:85/c:2300:3066.6666666667:fp:0.5:0.5/rt:force/w:160/h:213/fn:Y3NtXzIwMjZfMDFfYWJ0X2JfamViZS1kaWVya19mNjc1NmNlN2M5:t/cb:aec49fa4d4d850cfd0b8e7afead175b90ad03d91/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi9CaWxkZXIvSW1hZ2VfQW5zcHJlY2hwYXJ0bmVyLzIwMjZfMDFfYWJ0X2JfamViZS1kaWVyay5qcGc "Portrait Dierk Jebe ")Portrait Dierk Jebe Ansprechpartner

    ### OStR Dierk Jebe

    Abteilung B | Bau-, Holz-, Farb- und Lacktechnik

    - Telefon: [(+49) 4841 8995-540](<tel:(+49) 4841 8995-540>)
    - E-Mail: <dierk.jebe2@schule-sh.de>
- ![Portrait Olaf Frank](https://www.bs-husum.de/_assets/processed/8hsaJHH0ni24vS1CG2S9KboWKgBSFSJ6FmGPRfuxT_U/q:85/c:300:400:fp:0.5:0.5/rt:force/w:160/h:213/fn:Y3NtX2NzbV9ic19odXN1bV9wb3J0cmFpdF9GcmFua19PbGFmXzM1YTY0ZGFiNWVfZGFhYTkxOWJiOQ:t/cb:401c0ac8d84cceaed6f8a1154367ab306476c666/bG9jYWw6L2ZpbGVhZG1pbi9CaWxkZXIvQWJ0ZWlsdW5nc2xlaXR1bmdlbi9jc21fYnNfaHVzdW1fcG9ydHJhaXRfRnJhbmtfT2xhZl8zNWE2NGRhYjVlLmpwZw "Portrait Olaf Frank")Portrait Olaf FrankAbteilungsleiter

    ### StD Olaf Frank

    Abteilung B | Bau-, Holz-, Farb- und Lacktechnik

    - Telefon: [(+49) 4841 8995-540](<tel:(+49) 4841 8995-540>)
    - E-Mail: <olaf.frank@schule.landsh.de>

 [Anmeldung](https://www.bs-husum.de/informationen/anmeldung-und-bewerbung/)

[Einschulungstermine](https://www.bs-husum.de/informationen/einschulungstermine/)