09.01.2026
Abend der beruflichen Bildung Am 20.11.2025 hat unsere Schule wieder ihre Türen für Besucher geöffnet. Am Standort der Herzog-Adolf-Straße wurden in den Klassenräumen der ersten und zweiten Etage allerlei Berufe und Ausbildungswege von Kolleginnen und Kollegen, aber auch Ausbildungspartnern vorgestellt. Trotz der kürzeren Wege in unserem Gebäude gab es viele Möglichkeiten, sich in den unterschiedlichsten Bereichen auszuprobieren.
09.01.2026
Wenn man in den letzten Monaten durch die Flure unserer Schule ging, konnte man gelegentlich ein geheimnisvolles „CQ CQ CQ“ hören. Keine Sorge – das ist kein neuer Jugendtrend und auch keine kryptische Geheimsprache. Es ist der internationale Anruf der Amateurfunker und gehört inzwischen ganz selbstverständlich zum Wortschatz von 18 hochmotivierten Schülern aus der Berufsschule, dem Beruflichen Gymnasium und der Berufsfachschule. Und weil Amateurfunk nicht nur durch Wände, sondern auch problemlos über Ländergrenzen hinweg funkt, passte das Projekt perfekt zu uns als Europaschule: Technik, Kommunikation und gemeinsames Lernen verbinden – über Grenzen hinweg. Ein echtes Europaprojekt also.
09.01.2026
Die Firma Brillux, renommierter Farbhersteller, setzt ein klares Zeichen für gelebte Nachhaltigkeit. Mit einer innovativen Recycling-Initiative werden leere Brillux-Farbeimer nicht entsorgt, sondern zurückgenommen, gesammelt und in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt. Das Besondere daran: Aus den zurückgegebenen Eimern entstehen wieder neue – ein konsequenter Schritt hin zu einer echten Kreislaufwirtschaft.
21.12.2019
Die Fachschule Heilerziehungspflege zu besuch in Dänemark Am 08.12.25 erhielt die Fachschule für Heil- erziehungspflege die Einladung, sich eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Dänemark (Løgumkloster in der Nähe von Tondern) anzusehen. Um 9 Uhr wurden wir von einer Mitarbeiterin und der Einrichtungsleitung empfangen. Ganz nach dänischer Tradition wurde ein umfangreiches Frühstück angeboten, verbunden mit einem ersten Austausch. Die Klasse der Heilerziehungspflege hatte im Vorwege Fragen vorbereitet und erhielt umfangreiche Antworten, bei denen der große Unterschied beider Nachbarländer deutlich wurde. Sei es in der Finanzierung der Einrichtung durch die Kommune, der Personalschlüssel, der landesweite Umgang mit besonderen Situationen im täglichen Leben, so wie auch die kurze Lieferzeit bei notwendigen Hilfsmitteln und die Fürsorge der Arbeitgeber gegenüber ihrer Mitarbeiter.